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{"id":615,"date":"2018-05-02T11:34:53","date_gmt":"2018-05-02T09:34:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/?p=615"},"modified":"2021-03-11T14:00:51","modified_gmt":"2021-03-11T13:00:51","slug":"spinnakertraining-2018","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/spinnakertraining-2018\/","title":{"rendered":"Spinnakertraining 2018"},"content":{"rendered":"<p>Wie schon letztes Jahr fand auch heuer im Fr\u00fchling ein Spitraining im Golf von Triest f\u00fcr ein verl\u00e4ngertes Wochenende statt (28.04. \u2013 01.05.2018). Der Gro\u00dfteil der relativ gro\u00dfen Crew traf jedoch bereits am Freitag Abend bei der Aqua ein, um sich ein unn\u00f6tig fr\u00fches Aufstehen zu ersparen und wie im Jahr zuvor begann das Wochenende offiziell mit Pizza und Bier im O\u2019Saraceno in Lignano.<\/p>\n<p>Offiziell ging es am Samstag und 0900 los \u2013 am 0845 war die Crew vollst\u00e4ndig und auslaufbereit. Das Wetter schien es laut Berichten noch gut mit uns zu meinen, jedoch wurden bei flacher Druckverteilung und sch\u00f6nem Wetter, aber noch fr\u00fch im Jahr und deshalb k\u00fchl, die aufkommenden thermischen Winde erst ab Mittag erwartet. Daher st\u00e4rkte sich die Crew mittels Fr\u00fchst\u00fcck noch in der Marina, aber bald legte die Aqua Richtung zuk\u00fcnftiges Luv ab. Unter Maschine und Windstille wurde der Spinnaker aber von allen Crewmitgliedern angeschlagen und abgeschlagen, wegr\u00e4umt und herger\u00e4umt. Als sich zu Mittag noch kein Hauch r\u00fchrte, wurde die Gunst des Augenblicks f\u00fcr eine Mittagsbreite (mit Sextant, nicht mit Bier) genutzt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-619\" src=\"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-1-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-1-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-1-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-1.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Kurz vor 1500 war es endlich soweit und der Spi konnte endlich gesetzt werden. In den n\u00e4chsten Stunden segelte die Aqua mit Schwerpunkt Trimm und Einspielen der Crew wieder Richtung Norden. Es wurde angeluvt und abgefallen, der Spi vor und zur\u00fcck gerichtet. Jede Position und die Zusammenarbeit wurde ge\u00fcbt. Bei abnehmendem Wind gegen Abend konnte auch noch ein paar Mal gehalst werden, bis mit untergehender Sonne auch der Wind wieder einschlief. Die Bucht von Strugnano wurde angelaufen, es wurde geankert und der Tag wurde mit einem griechischem Gaumenschmaus in Slowenien, zubereitet von \u00d6sterreicherinnen beendet.<\/p>\n<p>Der Sonntag versprach zun\u00e4chst noch ein bisschen mehr Wind als der Vortag &#8211; eigentlich optimal -, leider, leider stimmte diese Information nicht. Erstes Ziel des Tages war daher ein Kaffee in Piran. Nach einem kurzen Spaziergang in der slowenischen Hafenstadt, nahm die Aqua wieder unter Maschine Kurs Richtung zuk\u00fcnftiges Luv auf. Der Vormittag wurde zur Produktion von Leinensch\u00e4keln genutzt \u2013 mit unterschiedlichen Werkzeugen, Materialst\u00e4rken und Techniken wurden etwa 25 St\u00fcck in unterschiedlichsten Gr\u00f6\u00dfen hergestellt und zieren jetzt Schl\u00fcsselanh\u00e4nger, Rucks\u00e4cke und auch Fu\u00dfgelenke. Nach einer Mittagsjause kam ein L\u00fcftchen auf, das sofort genutzt werden sollte. Doch nach dem Setzen der Segel war es auch schon wieder vorbei damit. In der \u201eMittagshitze\u201c sucht ein Crewmitglied aber Abk\u00fchlung und sprang mit voller Montur ins Wasser. Die restliche Crew durfte dann den \u201ebewusstlosen \u00dcberbordgegangenen\u201c bergen. Spannend, trotz der einfachen Bedingungen, aber der Wind kam noch immer nicht auf. Also wurde die Maschine gestartet, r\u00fcckw\u00e4rts motort und gehalst. Und gehalst und gehalst und gehalst. Erst gegen 1600 setzte sich ein schwacher Ausgleichswind durch und die Aqua machte mit dem Spinnaker Vortrieb \u2013 Richtung Triest. Die Zeit bis dorthin wurde f\u00fcr das Schie\u00dfen der Sonne und das Berechnen einer halben Sonnenstandslinie benutzt. In Triest dann unter Vollmond angelegt, wurde ein abendlicher Spaziergang unternommen und letztendlich \u00fcbernachtet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-621\" src=\"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-3-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-3-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-3.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p>Der Montag begann fr\u00fch. Schon um 0700 lief die Aqua aus und setzte in der Einfahrt von Triest den Spinnaker. Bei westlichen Winden segelte die Crew an Barcola, dem Faro della Vittoria und dem Schloss Miramare vorbei bis der Spi vor dem S. Croce geborgen wurde. Anschlie\u00dfend wurde unter Segel, dann unter Maschine, bei abnehmendem Wind und unangenehmer Welle Richtung Westen gefahren. Kurz vor Mittag &#8211; die Aqua befand sich n\u00f6rdlich von Piran &#8211; frischte der Wind dann wieder auf und der Spi wurde wieder in Angriff genommen. Nun hie\u00df es f\u00fcr jedes Crewmitglied: Spi vorbereiten &#8211; setzen &#8211; halsen &#8211; halsen &#8211; bergen. Bei relativ hoher Welle vor allem am Vorschiff keine ganz einfache Sache. Nachdem dies mehrfach durchgespielt wurde, setzte die Aqua wieder die Genua und segelte hart am Wind Richtung Westen. S\u00fcdlich von Lignano wurde dann bei 4 Windst\u00e4rken der Spinnaker wieder gesetzt und einfach mal gesegelt. Mit sieben Knoten hielt die Aqua auf Lignano zu. Nach einer Halse dann Spi bergen neben der Ansteuerungsspiere von Lignano und unter Gro\u00dfsegel zur\u00fcck zur Marina Punta Faro. Dort wurde dann unter allem Annehmlichkeiten des Landlebens \u00fcbernachtet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-620\" src=\"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-2-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"402\" height=\"302\" srcset=\"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-2-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-2-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-2.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 402px) 100vw, 402px\" \/><\/p>\n<p>Der Diens- und letzte Tag begann bew\u00f6lkt und windlos. Aufgrund der fehlenden Sonneneinstrahlung war leider nicht mal mit Ausgleichswinden zu rechnen, trotzdem lief die Aqua am Vormittag aus \u2013 gleichzeitig mit mehreren, ebenfalls gl\u00fccklosen, Regattateilnehmern einer italienischen Veranstaltung. W\u00e4hrend die Regattateilnehmer jedoch im Startgebiet herumt\u00fcmpeln mussten, konnte die Aqua auch ohne Wind den Spi setzen und presste mit knapp einen halben Knoten Richtung S\u00fcden. Die Zeit wurde f\u00fcr die zweite H\u00e4lfte der Sonnenstandslinie genutzt. Nachdem wir also wussten, wo wir vor zwei Tagen waren, wurde wieder mangels Windes die Maschine gestartet und r\u00fcckw\u00e4rts gesegelt. 24 einwandfreie Halsen und mehrere Setz- und Bergeman\u00f6ver sp\u00e4ter neigte sich das Wochenende dem Ende zu und die Aqua machte sich auf den Weg in ihre Box in der Marina Punta Faro. Knapp nach 1600 war sie festgemacht, die Aqua wurde aufger\u00e4umt, eingepackt und die Crew machte sich auf den Heimweg in vier verschiedene Bundesl\u00e4nder.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-618\" src=\"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-4-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"425\" height=\"319\" srcset=\"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-4-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-4-768x576.jpg 768w, http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Spi18-4.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/><\/p>\n<p>Leider fehlte uns an diesem Wochenende ein wenig das Gl\u00fcck mit dem Wind, aber alles in Allem hat die Seglerwelt nun acht eigenverantwortliche Spisegler mehr. Vielen Dank f\u00fcr die tollen Tage an Babsi, Helga, Evi, Franzi, Werner, Manfred, Bernhard, Alex und Benjamin f\u00fcr das tolle Wochenende!<\/p>\n<p>Und nicht vergessen:<\/p>\n<p>1)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Pinguine 2003<\/p>\n<p>2)\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Fluoriszierende Schafe 2012<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie schon letztes Jahr fand auch heuer im Fr\u00fchling ein Spitraining im Golf von Triest f\u00fcr ein verl\u00e4ngertes Wochenende statt (28.04. \u2013 01.05.2018). 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