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{"id":561,"date":"2015-08-20T22:00:42","date_gmt":"2015-08-20T20:00:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/?p=561"},"modified":"2018-01-14T20:02:05","modified_gmt":"2018-01-14T19:02:05","slug":"attide-15-azoren-brest","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/attide-15-azoren-brest\/","title":{"rendered":"ATtide 15 Azoren &#8211; Brest"},"content":{"rendered":"<h1>Wieder unterwegs<\/h1>\n<p>38:38.5N 26:46.6W<br \/>\nBZ 12. August 2015, 20:30<\/p>\n<p>Wieder unterwegs! Den gestrigen Abend haben wir gem\u00fctlich mit Ulli und Peer verbracht, nicht ohne etwas sorgenvoll an die n\u00e4chsten grib-Files zu denken. Angek\u00fcndigt war ein Abflauen auf 15 &#8211; 18 kn, f\u00fcr uns ganz ok. Der Morgen war strahlend, nach einer Nacht etwas ruhiger als zuvor, und auch die grib-Files k\u00fcndigten unver\u00e4ndert 15 &#8211; 18 kn an.<br \/>\nDeshalb haben wir uns &#8211; jetzt endg\u00fcltig, soweit bis jetzt zu beurteilen &#8211; von unseren Freunden verabschiedet und um 16:00 abgelegt &#8211; Richtung Brest, ca. 1.100 Meilen Luftlinie entfernt.<br \/>\nIn der Abdeckung von Terciera haben wir ein Reff eingesteckt, an der SE-Spitze die Fock gesetzt, dann hart am Wind rund 110\u00b0, etwas weit weg vom Wunschkurs 53\u00b0. Nach 3 Stunden gewendet.<br \/>\nJetzt fahren wir hart rund 6 kn bei 16 kn Wind, und See 3+, fast auf die Nase. Wird keine bequeme Nacht.<\/p>\n<p>Wind NE, 16 kn<br \/>\nSee 3+<br \/>\nKaK 25\u00b0<br \/>\nF 6 kn<br \/>\nlog 14.468 M<br \/>\nDTG 1.097 M<\/p>\n<h1>Von den Azores nach Altair<\/h1>\n<p>40:09.0N 26:26.0W<br \/>\nBZ 13. August 2015, 18:30<\/p>\n<p>Die erste Nacht der 6. Etappe haben wir hinter uns. Sch\u00f6nes Segeln am Wind bei 15 kn Wind (F, (G)), zuerst mit Stampfen, dann, nach Mitternacht, immer besser. Zu Sonnenaufgang haben wir das Reff ausgesch\u00fcttet und die Genua gesetzt. Noch immer 4 &#8211; 5 kn Fahrt, aber leider nur noch Nord. Gegen Mittag \u00fcberfahren wir den 40. Breitengrad, bewegen uns von Acores nach Altair, bleiben dort aber in der SE-Ecke. &#8222;ALTAIR.<br \/>\nMainly Westerly 2 to 4, at times 5. Moderate, at times slight in south at first. Some rain.&#8220; Ja, soweit sind wir noch nicht, und seit 15:00 f\u00e4hrt der Ruderautomat unter Y. Und die Sonne vergoldet im Westen den dunkelblauen Atlantik.<\/p>\n<p>Um ca. 16:00 taucht am NW-Horizont ein Schiff auf, mit wenig Fahrt, auf Kollisionskurs. Bald erscheint dahinter eine Segeljacht, ohne Segel. Nach einiger Beobachtung stellt sich heraus, es ist ein schwarzer Geselle, der das Segelboot schleppt &#8211; sehr spannend. Wir n\u00e4hern uns immer mehr dem Kollisionspunkt, AIS an, VHF an, aber von ihm keine Meldung. Nach einiger Zeit kreuzen wir seinen Kurs ein paar Hundert Meter vor dem Kiel, auf Position 40\u00b06&#8217;N, 26\u00b012&#8217;W.<br \/>\nUnd dann:<br \/>\n&#8222;Aqua, goto Channel 72&#8220;<br \/>\nIch schalte hin, melde mich.<br \/>\n&#8222;Aqua, this is Spanish Warship ASTARA. We are conducting exercises, we will not delay your voyage. Will you please answer some questions!&#8220;<br \/>\nYes &#8211; of course.<br \/>\nUnd wir werden gefragt nach Bootsnamen, Nationalit\u00e4t, MMSI, Anzahl Crew, last Port of Call, next Destination, ETA. Einige Namen muss ich buchstabieren. Alles sehr freundlich. Dann noch liebenw\u00fcrdige W\u00fcnsche f\u00fcr die weitere Reise, &#8222;Channel 16&#8220;, aus.<br \/>\nNach einiger Zeit verschwindet P74 samt geschleppter Jacht im SE.<\/p>\n<p>Wind NE, 6 kn<br \/>\nSee 1-2<br \/>\nKaK 55\u00b0<br \/>\nF 5 kn<br \/>\nlog 14.577 M<br \/>\nDTG 1.018 M<\/p>\n<h1>Im Westwind<\/h1>\n<p>41:45.0N 23:48.0W<br \/>\nBZ 14. August 2015, 18:30<\/p>\n<p>Erhofft und erwartet: Wir sind im Westwind! 15 &#8211; 19 kn W, und die Aqua durchpfl\u00fcgt den Atlantik, mit 7, 8, 8+ kn, nur gelegentlich gebremst durch eine Welle, die jetzt mit 2, 3 m H\u00f6he seitlich auf uns zurollen &#8211; naja, Atlantik eben.<br \/>\nBis in der Fr\u00fch haben uns Y und AH verl\u00e4\u00dflich mit 5 kn Richtung Ziel gef\u00fchrt, dann meldet sich sanft der Wind aus SW, wie prognostiziert. Wir haben das stille (&#8222;variable&#8220;) Zentrum des Hochs durchquert, kommen langsam in den Westwindsektor. Die Sonne begr\u00fc\u00dft uns strahlend, nach einer k\u00fchlen, feuchten, diesigen Nacht. Mit Sonnenaufgang setzen wir die Genua, nehmen Fahrt auf, zuerst 5, dann 6, dann 7+ kn. Das nehmen wir.<br \/>\nVormittag wird noch flei\u00dfig geschossen, Nachmittag \u00fcberzieht uns ein Wolkenschirm &#8211; wird uns vermutlich noch l\u00e4nger bedecken. Der Wind pendelt sich auf 18, 19 kn ein, und wir fahren etwas h\u00f6her, aber jedenfalls mit 6+, 7+ kn auf das Ziel zu.<\/p>\n<p>Wind W, 17-19 kn<br \/>\nSee 3(+)<br \/>\nGe, G<br \/>\nKaK 45\u00b0<br \/>\nF 7-8+ kn<br \/>\nlog 14.734 M<br \/>\nDTG 877 M<\/p>\n<h1>Wolken, Wind und Wellen<\/h1>\n<p>43:27.8N 20:50.3W<br \/>\nBZ 15. August 2015, 18:30<\/p>\n<p>.. und Spr\u00fchregen, &#8230; haben uns begleitet, fast wie vorhergesagt, aber &#8211; Gestern Abend hat der Wind etwas zugenommen, 22 kn, was uns einen zeitweisen Schnitt von 8 kn gebracht hat. Aber der Wind wird mehr, und gegen Mitternacht bergen wir die Genua. Das Gro\u00df bleibt stehen, die Aqua fliegt mit 8, 9 kn die Wellenberge hinunter, schnell, zu schnell. Um 5:00 ist das Gro\u00df f\u00e4llig, ein Reff, der Wind pendelt zwischen 22 und 26 kn (15 prognostiziert).<br \/>\nDer Morgen begr\u00fc\u00dft(?) uns grau in grau, zum (G) setzen wir jetzt die Fock. Wir fahren Berg und Tal, 7+, Wind aus West. Am Nachmittag dreht der Wind weiter vor, ein weiteres Reff muss her. Aber wir entschlie\u00dfen uns &#8211; aus mehreren Gr\u00fcnden &#8211; dann doch f\u00fcr das dritte Reff, fahren 7+, Berg und Tal, auf das Ziel zu.<\/p>\n<p>Wind NW, 20-22 kn<br \/>\nSee 3(++)<br \/>\nF, (((G)))<br \/>\nKaK 50\u00b0<br \/>\nF 6-7 kn<br \/>\nlog 14.908 M<br \/>\nDTG 712 M<\/p>\n<h1>Vertraute Breiten<\/h1>\n<p>44:38.5N 17:51.7W<br \/>\nBZ 16. August 2015, 18:30<\/p>\n<p>44\u00b0 N haben wir noch in der Nacht hinter uns gelassen, Cabo Finisterre und La Coruna liegen jetzt s\u00fcdlicher als unsere Position.<br \/>\nIn der Nacht sind uns Wind und Wellen (und Wolken und Regen) erhalten geblieben. Unter F (((G))) hat die Aqua mit 6, 7, 7+ kn ihre Spur durch das schwarze Wasser in stockdunkler Nacht gezogen. Der Morgen im bereits gewohnten Grau in Grau, Spr\u00fchregen. Welle und Wind haben etwas nachgelassen, und nach einer kleinen Rutscherreparatur fahren wir unter F (G) wieder 7, 7+.<br \/>\nEtwas sp\u00e4ter ist dann eine K\u00fcrzung des Clubwimpels notwendig geworden; erfolgreich erledigt, Anemometer wieder in Funktion. Dann von der Fock auf die Genua gewechselt, wieder sch\u00f6ne 7 &#8211; 8 kn Richtung Ziel. Der Himmel bleibt bedeckt, aber die Wolkenschicht wird d\u00fcnner und manchmal l\u00e4sst sich die Sonne erahnen. Jetzt ist wieder alles grau in grau, mit 7+ Richtung Ziel.<\/p>\n<p>Wind NW, 15-16 kn<br \/>\nSee 3<br \/>\nGe, (G)<br \/>\nKaK 65\u00b0<br \/>\nF 7+ kn<br \/>\nlog 15.071 M<br \/>\nDTG 566 M<\/p>\n<h1>halbwegs<\/h1>\n<p>46:04.0N 14:54.4W<br \/>\nBZ 16. August 2015, 18:30<\/p>\n<p>Noch vor Einbruch der Nacht haben wir gestern DTG 554 unterschritten, die halbe direkte Distanz vom Start SE-Spitze Terciera bis zur Ile de Sein, ca. 30 M vor Brest. Aber leider nicht Halbzeit &#8211; die sch\u00f6nen Etmale sind f\u00fcrs Erste vorbei.<br \/>\nAuch gestern Nacht sind uns Wolken, Wind und Wellen erhalten geblieben. Stockdunkel, mit 7, 8 kn, dann weiter 6 kn. Und nicht nur die Breiten sind uns vertraut, auch die Temperatur, ein w\u00e4rmerer \u00dcbungst\u00f6rn etwa.<br \/>\nDer Morgen bedeckt, gegen Mittag eine Ahnung von Sonne, aber schon deutlich w\u00e4rmer; und der Wind nimmt ab. Eine interessante Begegnung: Seit dem spanischen Kriegsschiff hatten wir nur freien Horizont. Heute Mittag ist im Osten ein Frachter aufgetaucht, kurz sp\u00e4ter im Westen ein Containerschiff, auf parallelen Gegenkursen. Und wir sind genau dazwischen (allerdings weit genug). Um 17:00 der erste blaue Fleck am Himmel, ein bisschen trocknen und aufw\u00e4rmen, aber jetzt ist leider der Wind fast aus. Ein Versuch mit dem Spi verschafft uns Bewegung, zun\u00e4chst an Bord, noch nicht im Wasser.<br \/>\nAber eine halbe Stunde sp\u00e4ter kommen tiefe Regenwolken auf uns zu &#8211; und vorbei. Spr\u00fchregen, 10 kn Wind , gute 6 kn Fahrt unter Spi &#8211; und unter tiefen, grauen Wolken.<\/p>\n<p>Wind NW, 10 kn<br \/>\nSee 1-2<br \/>\nSpi, (G)<br \/>\nKaK 50\u00b0<br \/>\nF 6 kn<br \/>\nlog 15.226 M<br \/>\nDTG 417 M<\/p>\n<h1>Adriatische Distanzen<\/h1>\n<p>46:37.0N 11:49.0W<br \/>\nBZ 18. August 2015, 18:30<\/p>\n<p>Jetzt ist der Rest der Fahrt auf \u00fcberschaubare Distanzen geschrumpft &#8211; kaum vorstellbar, am Start. Noch immer im Atlantik, noch immer im FB4, aber &#8211; die Distanz w\u00e4re auch in der Adria m\u00f6glich.<br \/>\nGestern Abend, die Regenwolken, ja die sind \u00fcber uns hinweggezogen, und mit ihnen der Wind. Geblieben ist der Regen. Noch vor Eintritt der stockdunklen Nacht haben wir im Regen den Spi geborgen, die Genua gesetzt. 2 Stunden sp\u00e4ter, Wind 2 kn, variable Richtung. Und dann einige schwierige Rechenbeispiele, neue grib-Files geholt: Morgen Mittag MUSS der Wind kommen!?<br \/>\nAb 22:00 haben wir den Motor gestartet, die Genua geborgen, 1600 rpm\/5 kn kalt im Regen Richtung Ziel.<br \/>\nMorgen und Vormittag sind ohne Regen d\u00fcnn bedeckt, gegen Mittag bricht die Wolkendecke auf, die Sonne blinzelt herunter, es wird warm! Jetzt zum Trocknen. Und p\u00fcnktlich, fast auf die Minute genau, setzt der SW-Wind ein, zuerst 6 kn, dann 8 kn, pendelt sich auf 10-14 kn ein &#8211; wunderbar. Die Spi-Ausr\u00fcstung war schon vorher bereit, so sicher waren wir uns, und zu Mittag fahren wir unter sonnigem Spi sch\u00f6ne 6 kn, fast(?) Ri Ziel.<br \/>\nJetzt ist der Himmel leider wieder bedeckt, es gibt ein paar dunkle Wolken, aber: kein Regen. Und wieder hoffen wir auf die grib-Files, die f\u00fcr die n\u00e4chsten 48 Stunden wenig \u00c4nderung<br \/>\nversprechen.<\/p>\n<p>Wind SW, 10-13 kn<br \/>\nSee 1<br \/>\nSpi, (G)<br \/>\nKaK 85\u00b0<br \/>\nF 5-6 kn<br \/>\nlog 15.354 M<br \/>\nDTG 284 M<\/p>\n<h1>Spinnakertraining<\/h1>\n<p>47:07.0N 7:33.8W<br \/>\nBZ 19. August 2015, 18:30<\/p>\n<p>Der Spinnaker von gestern steht noch immer. Bei zunehmenden Winden von 16-22 kn, Spitzen 26 kn, hat uns der Spi eine anstrengende, ungem\u00fctliche Nacht beschert, allerdings auch Surf-Phasen bis knapp unter 11 kn und ein sch\u00f6nes Mittags-Etmal von 172 Meilen. Und auch der Kurs passt einigerma\u00dfen, wenn wir fest Tiefe schinden.<br \/>\nM\u00fcde sind wir aber schon. Und deshalb haben wir heute tags\u00fcber den Rhythmus geg\u00e4ndert, Ruderwechsel jede Stunde. Der Himmel blieb d\u00fcnn bedeckt, zwischendurch war ein Sonnenunterrand durch die Wolken m\u00f6glich, ansonsten ging es flott dahin, mit 7, 8, 9 kn.<br \/>\nAm Nachmittag dann wieder der vertraute Spr\u00fchregen, sp\u00e4ter Regen, grau in grau. Um 16:00 waren wir 1 Woche unterwegs, um 16:00, am 12.8., haben wir in Angra abgelegt, bei Log 14.440 M. Exakt 7 Tage sp\u00e4ter stehen wir bei 15.516 M. Am sp\u00e4ten Nachmittag durchfahren wir bei leichtem Regen ein Nebelfeld &#8211; sehr sch\u00f6n.<br \/>\nJa, eine 2. Spi-Trainingsnacht wollen wir eher nicht riskieren, deshalb \u00fcberlegen wir, zu Sonnenuntergang den Spinnaker bergen &#8211; und damit das Ziel wieder etwas weiter in die Zukunft zu r\u00fccken. ETA noch ungewiss.<\/p>\n<p>Wind SW, 15-18 kn<br \/>\nSee 3<br \/>\nSpi, (G)<br \/>\nKaK 70\u00b0<br \/>\nF 6-7 kn<br \/>\nlog 15.535 M<br \/>\nDTG 114 M<\/p>\n<h1>Am Ziel<\/h1>\n<p>48:22.7N 4:29.3W<br \/>\nBZ 20. August 2015, 17:30<\/p>\n<p>In Brest &#8211; nach EXAKT 8 Tagen anstrengender Fahrt, 1.243 Meilen seit den Azoren, ist die 6. Etappe unserer Fahrt zu Ende gegangen; um 16:00 haben wir an der Tankstelle in der Marina Chateau Brest angelegt. Etwa 30 Stunden Motor, 2 Tage und 2 N\u00e4chte unter Spi, bei einem Gesamtschnitt von 6,47 kn, sind wir gefahren und 8 x 8 Stunden Ruderwache pro Crewmitglied haben wir durchgestanden, und jetzt sind wir hier &#8211; und m\u00fcde.<br \/>\nAber auch das Ziel der Gesamtreise ist erreicht, nach ca. 5.000 Meilen Mittelmeer und Atlantik, von 46\u00b0N auf 32\u00b0N und dann wieder auf 48\u00b0N, von 13\u00b0E auf 18\u00b0E, dann bis auf 28\u00b0W, schlie\u00dflich wieder auf 5\u00b0W, teils lustig, teils anstrengend, ist die Aqua nach 50 Tagen in der Bretagne angekommen.<br \/>\nDen motivierten Crews, den verantwortungsbewu\u00dften Skippern und der t\u00fcchtigen und schnellen Aqua danken wir , dass sie uns sicher hergebracht haben.<br \/>\nUnd dem Gott der Meere und dem Herrn der Winde danken wir, dass sie uns jeden Tag und jede Stunde wohlgesonnen waren.<\/p>\n<p>fest in Brest, Marina Chateau<br \/>\nlog 15.683 M<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder unterwegs 38:38.5N 26:46.6W BZ 12. 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