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{"id":558,"date":"2015-08-11T22:00:58","date_gmt":"2015-08-11T20:00:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/?p=558"},"modified":"2018-01-14T20:02:35","modified_gmt":"2018-01-14T19:02:35","slug":"attide-15-madeira-azoren","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/attide-15-madeira-azoren\/","title":{"rendered":"ATtide 15 Madeira &#8211; Azoren"},"content":{"rendered":"<p>2015 startete die Aqua endlich wieder auf eine l\u00e4ngere Fahrt, die unter dem Titel ATtide von Lignano \u00fcber Malta und Palma aus dem Mittelmeer in den <strong>AT<\/strong>lantik nach Madeira und die Azoren f\u00fchren sollte, um schlie\u00dflich in den <strong>tide<\/strong>ngew\u00e4ssern Brests zu landen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser einzelnen Etappen f\u00fchrten wir ein Logbuch, dass \u00fcber Satelitentelefon f\u00fcr die Daheimgebliebenen Eindr\u00fccke des Tages lieferte. An dieser Stelle sind diese Eintr\u00e4ge in chronologischer Reihenfolge f\u00fcr diese Etappe angef\u00fchrt:<\/p>\n<h1>Von S\u00fcd nach West<\/h1>\n<p>32:41.0N 17:23.0W<br \/>\nBZ 1. August 2015, 18.30<br \/>\nSeit Mittwoch war die Aqua nun in Funchal, Madeira &#8211; der Blumeninsel im Atlantik. Crewwechsel, einige Instandsetzungsarbeiten, \u00dcbernahme bei Log 13.611 M. Seit heute, Samstag, 1. August, sind wir wieder unterwegs. Wir verlassen den s\u00fcdlichsten Punkt unserer Reise und steuern auf den westlichsten zu, Horta auf Faial &#8211; Azoren, fast 700 Meilen Atlantik.<br \/>\nNoch sind wir weit weg, jetzt laufen wir mit leichtem SW mit 5 kn unseren Wunschkurs 305\u00b0. Die Wache W2 bereitet sich auf den ersten Abend unterwegs vor.<br \/>\nDer Himmel ist hell, kaum Wolken zu sehen, wir schaukeln unserem Ziel entgegen.<\/p>\n<p>Wind SW, 9 kn<br \/>\nF 5 kn<br \/>\nKaK 305\u00b0<br \/>\nlog 13.653<br \/>\nDTG 650 M<\/p>\n<h1>Variable Winds<\/h1>\n<p>34:00.0N 19:27.0W<br \/>\nBZ 2. August 2015, 18:00<\/p>\n<p>ECG hat &#8222;varialbe winds&#8220; prognostiziert, ja &#8230; Gestern Abend hat der Wind auf NE gedreht, 10 &#8211; 13 kn, Halbwind hat die Aqua die silberhelle Mondnacht durchpfl\u00fcgt, 7.5, 8, 8.2 kn, sanft, nur unter leichtem Rauschen. Gegen Mitternacht l\u00e4sst der Wind nach und um 02:00 haben wir von Ge, G auf Y gewechselt, jetzt langsamer, weniger ruhig. Bis Mittag war dann Gelegenheit zu einem Mondschuss, zu einer Mittagsbreite und zum Wachwechsel 12:00 zieht der SPI mit zuerst 5 &#8211; 6 kn, dann 7+ Richtung 320\u00b0.<br \/>\nDie Wolken aus SW bleiben hinter uns, der Wind dreht ein bisschen vor, ab 17:00 unter Ge, G 6 &#8211; 7 kn Richtung Ziel &#8211; &#8222;variable&#8220; eben.<br \/>\nMit Kurs in die untergehende Sonne bereiten wir uns auf die 2. Nacht vor.<\/p>\n<p>Wind SW, 9-12 kn<br \/>\nF 6 kn<br \/>\nKaK 305\u00b0<br \/>\nlog 13.792<br \/>\nDTG 516 M<\/p>\n<h1>Azorenhoch<\/h1>\n<p>35:03.0N 21:52.7W<br \/>\nBZ 3. August 2015, 18:15<\/p>\n<p>Nach dem sch\u00f6nen gestrigen Abend &#8211; Druck steigt, Temperatur und Feuchte nehmen zu &#8211; hat uns der Wind in der Nacht verlassen. Am Rande des Azorenhochs empfangen uns ver\u00e4nderliche Bedingungen, Wolkendecken, schwarze Schatten, viel und wenig Wind, schnelle Dreher und &#8211; fester Regen.<br \/>\nAber f\u00fcr die Vormittagswache wendet sich das Blatt: NE, 2, 3, 4, und die Aqua zieht mit 7+ kn ihren Kurs zum Ziel. Strahlende Sonne, tiefblaues Meer, lustige Wattebausche im Himmel,<br \/>\nvereinzelte B\u00e4ckerm\u00fctzen auf einer rund rollenden D\u00fcnung von 2 m; warm, trocken, und die Aqua durchpfl\u00fcgt den Atlantischen Ozean. Die Vormittagswache bucht 40 M, die Nachmittagswache 38 M &#8211; allerdings inklusive einer einst\u00fcndigen (leichten &#8211; und erfolgreichen) Segelreparatur.<br \/>\nJetzt l\u00e4sst der Wind wieder nach, wir sind auf 4 &#8211; 5 kn, aber ruhig, und schaukeln langsam wieder wieder in die Abendsonne.<\/p>\n<p>Wind Ne, 6-7 kn<br \/>\nF 4 &#8211; 5 kn<br \/>\nKaK 305\u00b0<br \/>\nlog 13.934<br \/>\nDTG 380 M<\/p>\n<h1>In den Azoren &#8211; fast<\/h1>\n<p>36:22.5N 23:58.4W<br \/>\nBZ 4. August 2015, 18:30<\/p>\n<p>In den Azoren &#8211; leider noch nicht ganz, aber in der n\u00e4chsten Karte &#8211; jetzt 1:750.000, statt 1:3.500.000 vorher. Aus SE kommend n\u00e4hern wir uns Santa Maria, der s\u00fcd\u00f6stlichsten Insel<br \/>\nder Azorengruppe &#8211; jetzt noch rund 60 Meilen entfernt.<br \/>\nGestern Abend hat uns der Wind bald verlassen, aber unser Yanmar hilft uns treu. Eine Nacht und einen halben Tag hat er uns mit ca. 5,5 kn unserem Ziel n\u00e4her gebracht. Am Morgen von strahlendem Sonnenschein begr\u00fc\u00dft, ist dann langsam wieder Wind gekommen, und um 11:00 haben wir Spinnaker gesetzt. Wie erwartet &#8211; jetzt stimmen die grib-Files &#8211; hat der Wind vorgedreht, Spi gegen Genua gewechselt, 7 kn Fahrt bei 10 kn Wind, durch den dunkelblauen Atlantik. Aber der Wind dreht weiter, wir m\u00fcssen abfallen, die Bequemlichkeit l\u00e4sst deutlich nach.<br \/>\nJetzt fahren wir mit 6+ kn (FdW) gegen einen Strom von 0,5 &#8211; 1 kn, etwas rechts vom Ziel. Und Santa Maria ist eben noch 60 Meilen entfernt. Dann noch 50 Meilen nach Sao Miguel, und weiter 150 Meilen nach Faial.<br \/>\nDiesmal leider nicht in die Abendsonne, und noch dazu unter einem Wolkenschirm.<\/p>\n<p>Wind W, 10-12 kn<br \/>\nF 6+ kn<br \/>\nKaK 325\u00b0<br \/>\nlog 14.071<\/p>\n<h1>Bald am Ziel<\/h1>\n<p>37:05.0N 26:24.0W<br \/>\nBZ 5. August 2015, 18:00<\/p>\n<p>In der Nacht hat der Wind aufgefrischt, dann Richtung N gedreht, flotte Fahrt mit 7+ kn. Zum Wachwechsel dreht der Wind weiter, wir gehen \u00fcber Stag und k\u00f6nnen 320\u00b0, 325\u00b0 anliegen. Dann gegen 23:00, ein Schein am Himmel, unter den tiefen, grauen Wolken: Wir sehen in der Ferne Santa Maria, erste Bastion der Azoren, 15\u00b0 in Lee. Sofort abgefallen, ruhige Fahrt mit 7+ kn, direkt aufs Ziel zu; dann wieder Wachwechsel. Und jetzt dreht der Wind zur\u00fcck, auf NW, kommt jetzt von Horta. Wir k\u00e4mpfen ein bisschen um H\u00f6he, aber aussichtslos:<br \/>\nBestenfalls West, gegen die Wellen, mit immer weniger Fahrt, eine m\u00fchsame Nacht. Die Sonne begr\u00fc\u00dft uns dann strahlend, sehr angenehm nach einer k\u00fchlen Nachtwache, aber der Kurs bleibt schlecht, der Wind nimmt ab. Gegen Mittag passt sich die See dem Wind an, wir gegen unter Y, langsam, wieder Richtung Ziel.<br \/>\nDer Nachmittag, in strahlendem Sonnenschein, geh\u00f6rt dem Takeln, Splei\u00dfen, ein bisschen schie\u00dfen, dann: das erste laue Bad, umschmeichelt von warmer Abendsonne und s\u00fc\u00dfem Wind.<\/p>\n<p>Wind NW, 3-4 kn<br \/>\nF 5 kn Y<br \/>\nKaK 310\u00b0<br \/>\nlog 14.207<br \/>\nDTG 131 M<\/p>\n<h1>In Horta<\/h1>\n<p>38:31.08 28:37.5W<br \/>\nBZ 6. August 2015, 19:00<\/p>\n<p>Horta, Azoren, ein Mekka der europ\u00e4ischen Atlantiksegeler, jetzt sind wir hier. An der malerischen Mole mit Hunderten von Zeichnungen und Erinnerungen, und (bald) in Peter`s Cafe, dem Cafe Sport, das MUSS f\u00fcr jeden Fahrtensegler. Nach rund 3.600 flei\u00dfigen Meilen hat uns die Aqua von Lignano hierher gebracht, an den westlichsten Punkt unserer Reise, 28\u00b037,5&#8242; West.<br \/>\nIn der letzten Nacht hat der Wind uns dann verlassen, Y (5 kn) bis etwa 04:00. Dann Segel gesetzt, mit W, SW, zuerst langsam, dann immer schneller, zuletzt 7+ Richtung Ziel. Der Morgen begr\u00fc\u00dft uns mit tiefen, dunklen Wolken &#8211; das Azorenhoch eben &#8211; gegen 10:00 fester Regen, Wind dreht auf Nord, ziemlich k\u00fchl. Innerhalb weniger Minuten 20+ kn, F, (G), Fahrt 8+, nicht ganz hart, aber starke Kr\u00e4ngung, einige Duschen. Um 1208 dann der ersehnte Ruf &#8222;Land in Sicht&#8220;, aber der Wind wird weniger, dann auch See. In der Abdeckung von Pico alles sehr einfach, aber es fehlt noch der Faial-Kanal, 5 M zwischen Pico und Faial. Nachdem das Reff bereits ausgesch\u00fcttet, die Genua gesetzt war, fallen wir bei 25 kn wieder um: reffen, wechseln auf Fock.<br \/>\nMit 7+ k\u00f6nnen wir die Hafeneinfahrt unseres Wunschzieles direkt anliegen. Um exakt 18:00 passieren wir nach 740 M Atlantik den Gitterturm auf dem Wellenbrecher. Im Becken bergen wir Segel, knapp vorbei an einer Opti-Regatta, legen an hinter der Tankstelle, in Horta Marina, freundlich Willkommen gehei\u00dfen, vor allem von unserem neuen Crew-Mitglied.<br \/>\nL\u00e4ngseits liegen wir jetzt bei etwas Schwell in Luv, und der fragliche Fender leistet besten Dienst.<\/p>\n<p>Wind N, 5-7 kn<br \/>\nfest<br \/>\nlog 14.351<br \/>\nDTG 0 M<\/p>\n<h1>Inselspringen<\/h1>\n<p>38:38.0 27:14.0W<br \/>\nBZ 9. August 2015, 19:30<\/p>\n<p>Nicht ganz unerwartet, aber auch nicht fix geplant, befinden wir uns jetzt knapp s\u00fcdlich von Terceira, Angra do Heroismo. Dieser Hafen, rund 65 M von Horta, ist jetzt der Aufenhalt von Ulli und Peer, unseren langj\u00e4hrigen Segelfreunden aus Graz. Und jetzt besuchen wir sie.<br \/>\nDie Tage in Horta waren gepr\u00e4gt von kleinen Reparaturen, von Eink\u00e4ufen, von intensiver Graffiti-Malerei &#8211; die Aqua ist verewigt, an einer Stelle mit Zukunft; nicht auf der Mole, sondern an einer Wand des Clube Naval do Horta. Auf dem Weg von Peter&#8217;s Cafe in die Marina, direkt am Schranken ein Blick nach rechts:<br \/>\ndort ist die Aqua, gr\u00fcn auf silber.<br \/>\nUnd nat\u00fcrlich gab es einige Besuche im Cafe Sport. Einen neuen Clubstander haben wir \u00fcbergeben, und nach dem ersten 2003 h\u00e4ngt der NCA jetzt wieder zentral, f\u00fcr alle sichtbar, zumindest ein paar Wochen oder Monate lang. Und ein Brief aus der Heimat war ebenfalls angekommen und hinterlegt &#8211; sehr \u00fcberraschend und spannend.<br \/>\nAm Morgen haben wir bei strahlendem Wetter Horta verlassen, nicht ohne die Hafengeb\u00fchr von EUR 18,- pro Tag zu bezahlen. Der Pico war sichtbar, ohne ein W\u00f6lkchen, und fast ohne Wind ging es Richtung Ost, nach Terceira. Gegen Abend nimmt der Wind zu, jetzt 10 &#8211; 12 kn aus Nord. Unter Genua und Gro\u00df laufen wir ruhige 7 kn.<\/p>\n<p>Wind N, 10-12 kn<br \/>\nGe, G<br \/>\nKaK 70\u00b0<br \/>\nlog 14.422<br \/>\nDTG ? M<\/p>\n<h1>Inselspringen &#8211; 2<\/h1>\n<p>38:39.1 27:13.0W<br \/>\nBZ 11. August 2015, 18:00<\/p>\n<p>Wieder hier.<br \/>\nVorgestern haben wir im Abendlicht Angra erreicht &#8211; und Peer hat unsere Leinen \u00fcbernommen! Gleich anschlie\u00dfend gab es auf Ullis und Peers Boot ein Abendessen &#8211; f\u00fcr uns alle 7,<br \/>\nsehr gut, vielen Dank Ulli. Den gestrigen Tag haben wir mit Eink\u00e4ufen und Spazierg\u00e4ngen verbracht, nicht ohne respektvoll die grib-Files zu studieren: 25 &#8211; 30 kn NE, nicht sehr g\u00fcnstig f\u00fcr uns. In einem h\u00fcbschen einheimischen Lokal hat es dann am Abend Speziali\u00e4ten aus Terceira gegeben, anschlie\u00dfend auf den Hauptplatz eine internationale Folklore-Veranstaltung.<br \/>\nNach einer recht unruhigen Nacht am Schwimmsteg haben wir uns am Morgen von unserer alten Crew verabschiedet &#8211; vielen Dank f\u00fcrs Mitmachen und weiter gute Fahrt. Nach dem Ausklarieren bei Wind und Regen ging es knapp unter der K\u00fcste Richtung Ost, ((G)). Ja und dann, am Eck, war das 3. Reff notwendig, und bei 35 &#8211; 40 kn NE und einem wenig g\u00fcnstigen Kurs von rund 130\u00b0 sind wir dann fest geduscht worden &#8211; mit wenig Aussicht auf \u00c4nderung in der Nacht. Nach gut 2 Stunden haben wir uns entschlossen umzukehren, und um ca. 15:00 waren wir wieder in Angra, auf dem alten Platz.<br \/>\nDer Wind ist geblieben, und wir hoffen auf aussichtsreiche neue grib-Files.<\/p>\n<p>Wind NE, 5-17 kn<\/p>\n<p>Fest in Angra<br \/>\nlog 14.440<br \/>\nDTG ? M<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2015 startete die Aqua endlich wieder auf eine l\u00e4ngere Fahrt, die unter dem Titel ATtide von Lignano \u00fcber Malta und Palma aus dem Mittelmeer in den ATlantik nach Madeira und die Azoren f\u00fchren sollte, um schlie\u00dflich in den tidengew\u00e4ssern Brests zu landen. 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