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{"id":271,"date":"2010-09-06T12:54:29","date_gmt":"2010-09-06T10:54:29","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/?p=271"},"modified":"2018-01-14T17:28:24","modified_gmt":"2018-01-14T16:28:24","slug":"2010-coppa-dei-dua-fari","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.aswe.at\/wordpress_1\/2010-coppa-dei-dua-fari\/","title":{"rendered":"2010 &#8211; Coppa Dei Dua Fari"},"content":{"rendered":"<p>Gro\u00dfe Erwartungen hingen in der Luft, gepaart mit gro\u00dfer Vorfreude, galt es doch erstmals mit der nun komplett neuen Segelw\u00e4sche an den Start einer Regatta zu gehen.<\/p>\n<p>Nachdem im Fr\u00fchjahr das neue durchgelattete Gro\u00df erstmals angeschlagen wurde, konnten wir im August die neue triradiale Genua in Empfang nehmen &#8211; beide aus dem Hydranet gefertigt, einem mit Dyneemaf\u00e4den verst\u00e4rkten Dacrontuch, das mehr Formstabilit\u00e4t bei gleichzeitig l\u00e4ngerer Lebensdauer verspricht. Die Genua ist, passend zu der im Ankerkasten versteckten Rollreffanlage, bis an das Deck hinunter geschnitten und strahlt pure Sportlichkeit aus &#8211; eine wahre Augenfreude.<\/p>\n<p>Samstag morgens gegen 0515 starteten wir von unserem Heimathafen Lignano Richtung Trieste, wo von der <a href=\"http:\/\/www.leganavale.it\/trieste\/\">Lega Navale Trieste<\/a> zu der Regatta &#8218;Coppa Dei Due Fari&#8216; lud. Die Registrierung musste bis sp\u00e4testens 1200 erfolgen und so musste bei schwachem Wind aus Ost das Motorger\u00e4usch hingenommen werden, doch die trockene Luft und der r\u00f6tlich schimmernde Sonnenaufgang hebten die letzten Reste verschlafenen Gem\u00fcts in fr\u00f6hliche Sph\u00e4ren.<\/p>\n<p>Rechtzeitig angekommen wurden wir vom Commodore herzlich begr\u00fc\u00dft und der AQUA ein \u00e4u\u00dferst freundlicher Gast-Liegeplatz angeboten &#8211; auch bereiteten uns neue Nachbarn dankenswerter Weise aus entsprechende Ortskenntnis auf die f\u00fcr die Nacht bevorstehende Bora vor &#8211; herzlichen Dank.<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Morgen begann mit einem kurz gehaltenen Briefing um 0900, danach war schnelles Auslaufen angesagt, bei etwa 5 bf wollten wir vor dem f\u00fcr 1100 anberaumten Start die Bojen noch einmal abfahren &#8211; zuviel f\u00fcr unsere neue Genua, die bis zu einer Windst\u00e4rke von 15 kn konstruiert wurde. Nach kurzer Einsichtnahme der Wettersituation entschied man sich f\u00fcr die Fock am Leinenvorstag &#8211; nach dem setzen sofort wieder bergen, da in der Schothornkausch die Bandverst\u00e4rkung gebrochen ist &#8211; in der bis zum Start mittlerweile auf rund eine Stunde geschrumpfte Vorbereitungszeit wurde fieberhaft nachgen\u00e4ht.<\/p>\n<p>Nahezu p\u00fcnktlich um 1100 ert\u00f6nt das Startsignal bei Halbwind \u00fcber eine lange Startlinie und wenig Gedr\u00e4nge, rund 30 Boote gro\u00dfteils mit Regattabooten und ebensolchen Segeln schossen zur ersten Tonne; wir nun doch mit Genua und zweitem Reff im Gro\u00df. Die reinen Racer nahezu vollst\u00e4ndig im Gleiten waren herrlich anzusehen, aber auch wir hielten beachtlich mit, ein paar Leute mehr auf der Kante h\u00e4tten sicher noch ihr \u00fcbriges getan. Die Wettfahrt bestand aus einem Dreieck gefolgt von einem Staberl und war gepr\u00e4gt durch st\u00e4ndiges reffen und ausreffen. Schlussendlich gingen wir als dreizehntes Boot \u00fcber die Ziellinie &#8211; ein beachtliches Ergebnis in Anbetracht der Mitbewerber: vor uns nur reine Regattayachten.<\/p>\n<p>Anschliessend wieder zur\u00fcck Richtung Heimat, der Wind lie\u00df st\u00e4ndig nach und bald wurde bei entspannter Stimmung der Spi gesetzt und erst an der Ansteuerungstonne von Lignano wieder geborgen, die AQUA wieder klar gemacht und die Heimreise angetreten.<\/p>\n<p>Herzlichen Dank an den Veranstalter und an alle Teilnehmer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gro\u00dfe Erwartungen hingen in der Luft, gepaart mit gro\u00dfer Vorfreude, galt es doch erstmals mit der nun komplett neuen Segelw\u00e4sche an den Start einer Regatta zu gehen. 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